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Direkt vom Hof oder aus dem Kühlregal, Vollmilch oder Heumilch, frisch oder extra lange haltbar: Noch nie war die Milch-Vielfalt größer als heute. Und nicht immer sind die Unterschiede für den Verbraucher auch eindeutig zu erkennen.
Grundsätzlich gibt es drei wichtige Kriterien, die bei der Wahl der Milchsorte eine Rolle spielen: der Fettgehalt, der Proteingehalt und die Wärmebehandlung. Wer den vollmundigen Milchgeschmack liebt, sollte zu frischer Vollmilch greifen, denn ihr natürlicher Fettanteil von mindestens 3,5% sorgt für das wunderbar cremige Geschmackserlebnis am Gaumen. Milch mit reduziertem Fettgehalt schmeckt dagegen leicht wässrig, enthält dafür aber weniger Kalorien. Als Alternative zur Frischmilch im Kühlregal eignet sich – insbesondere für die Vorratshaltung - die wärmebehandelte H-Milch, die eine deutlich längere Haltbarkeit aufweist.

