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Nach der Ernte ist die reife Kaffeekirsche zunächst weder genießbar noch transportfähig. Bevor sie weiterverarbeitet werden kann, müssen die jeweils zwei Kaffeebohnen aus ihrer Hülle befreit werden. Drei Verfahrensweisen sind gängig:
Welche davon Anwendung findet, hängt von Wassergehalt und Qualitätsanspruch ab. Stets jedoch werden Fruchthaut, Fruchtfleisch, Pergamenthaut und möglichst auch das Silberhäutchen sowie der Großteil des Wassers entfernt, damit zuletzt die saubere, trockene Kaffeebohne übrigbleibt.



